„Hier hat man in den letzten Tagen und Wochen wirklich unglaubliches geleistet“ bestätigt auch Renndirektor Kurt Sulzenbacher und er weiß wovon er spricht. „Die Rennstrecke unter den Felswänden des Haunoldmassives ist in einem exzellenten Zustand – einfach gail“ – diese Worte stammen von keinem geringeren als dem amtierenden Skicross-Weltmeister Flip Flisar aus Slowenien.Der 100 kg-Bursche hat mit Athleten aus weiteren 19 Nationen am Mittwoch erste Trainingsläufe absolviert und ist heiß darauf, in Innichen seinen ersten Weltcupsieg in der neuen Skicross-Saison einzufahren. Daneben lauern aber die starken Franzosen mit Jean Frederic Chapuis, dem Sieger von Val Thorens und die Kanadier mit Christopher Delbosco dem Weltcupführenden. Die Streckenführung ist völlig anders als in den vergangenen Jahren. Jeff Ihaski, der sturköpfige Kanadier – er hat bereits Sotchi14 und Vancouver 2010 gebaut, ist seiner Linie treu geblieben und hat spektakuläre Elemente in den Hang gesetzt. Adrenalin für die Skicrosser, aber auch das optische Erlebnis für die Zuschauer sind garantiert. Die Sextner Dolomiten werden am Wochenende großen Skicross-Sport erleben und kurze Wege für die Fans – schließlich ist das Zielgelände gerade mal 5 Gehminuten vom historischen Zentrum und dem Bahnhof Innichen entfernt.stol/ct