Busunglück in Peru: Mindestens 19 Tote und 37 Verletzte
Bei einem schweren Busunglück in Peru sind am Freitag mindestens 19 Menschen getötet und 37 weitere verletzt worden.
Wie ein Polizeisprecher im Radiosender RPP sagte, stürzte der Reisebus in den Anden in eine 180 Meter tiefe Schlucht, nachdem der Busfahrer versucht hatte, einem entgegenkommenden Lastwagen auszuweichen.
Das Unglück ereignete sich demnach 60 Kilometer östliche der Hauptstadt Lima. Der Reisebus war auf dem Weg von der Andenstadt Huancayo nach Lima.
Peru ist einer der südamerikanischen Staaten mit der größten Zahl tödlicher Verkehrsunfälle, jährlich sterben im Straßenverkehr rund 3.000 Menschen, Zehntausende werden verletzt.
Fahrzeuge und Straßen befinden sich häufig in einem schlechten Zustand.