Tod von Whitney Houston: Autopsie des Leichnams geplant
Der Leichnam der am Samstag verstorbenen US-amerikanischen Sängerin Whitney Houston ist aus dem Hotel, in dem sie tot aufgefunden worden war, in ein Leichenschauhaus gebracht worden.
Danach werde eine Autopsie durchgeführt, erklärte ein Sprecher der Gerichtsmedizin von Los Angeles, Brian Elias. Ein Termin für die Obduktion der Leiche stehe noch nicht fest, zuvor wolle man die Berichte der Ermittler abwarten.
Elias wollte sich nicht dazu äußern, wie Houstons Leichnam aufgefunden wurde. Der Promi-Internetdienst „TMZ.com“ meldete, Houston sei in der Badewanne gelegen und möglicherweise ertrunken.
Illegale Drogen seien ebenso wenig gefunden worden wie Hinweise auf etwaigen Alkoholkonsum im Hotelzimmer. Polizisten sollen aber „diverse Tabletten“ gefunden haben. Eine Bestätigung gibt es dafür nicht.