Die Vereinten Nationen haben in den vergangenen drei Jahren in 50 Fällen Sanktionen gegen UN-Soldaten wegen sexuellen Missbrauchs verhängt.
Alleine in diesem Jahr wurden 33 Friedenssoldaten, sogenannten Blauhelme, mit disziplinarischen Maßnahmen belegt, wie die UN am Freitag in Genf mitteilten. Dazu gehörten Gefängnisstrafen von bis zu acht Monaten, eine fristlose Entlassung, eine Degradierung, ein Dienstverbot für Blauhelm- Missionen und eine Abschiebung in die Heimat.
Die internen Stellen der UN eröffneten eine Untersuchung, sobald Anhaltspunkte für schlechtes Verhalten vorlägen, sagte UN-Sprecherin Elena Ponomareva.
112 solcher Untersuchungen seien im Jahr 2009 bislang eröffnet worden. Darunter seien auch solche zum Vorwurf der sexuellen Ausbeutung. Im Vorjahr waren es insgesamt 192. Weltweit sind über 5000 Blauhelme stationiert.
dpa
Keine Freudensprünge können Sparer in Sachen Zinsen machen: Die aktiven Zinsen für Kontokorrenteinlagen folgen weiterhin ihrem rückläufigen Trend. weiterlesen
Der Elektronikriese Samsung sagt Apple den Kampf an: Mit einem eigenen Tablet-Gerät machen die Koreaner künftig dem iPad des US-Konzerns Konkurrenz. weiterlesen
Groß angekündigte Abschiedstourneen und letzte Platten haben in der Show-Branche selten etwas Endgültiges: So meldet sich nun auch Phil Collins aus seinem Pop-Ruhestand ... weiterlesen
Wissenschafter aus Tübingen und Mainz haben nach eigenen Angaben das weltweit erste Nachweisverfahren für Genmanipulation im Sport entwickelt. weiterlesen
Keine Verbreiterung eines Weges, sondern nur dessen Instandhaltung hat das Landesamt für Naturparke auf der Raschötz im Sinn. weiterlesen
Der in seiner Heimat politisch arg unter Druck geratene italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi erhält unerwartetes Lob vom ehemaligen britischen Premierminister Tony ... weiterlesen
