Nachdem am Wochenende 18 Menschen wegen der anhaltenden Kältewelle ums Leben gekommen sind, wurden auch am Montag weitere Todesfälle gemeldet.
Ein Lkw-Fahrer wurde tot in seinem Fahrzeug auf einer Schnellstraße in den Abruzzen aufgefunden, die von heftigen Schneefällen heimgesucht wurde. Die Leiche eines 84-Jährigen wurde in seiner Wohnung unweit von Tremoli gefunden. Der Mann war nach heftigen Schneefällen durchnässt in seine Wohnung zurückgekehrt, Unterkühlung dürfte zum Tod geführt haben.
Ein Mann erfror in einem Haus in Mantua. In der Gegend war die Temperatur in der Nacht deutlich unter null gesunken.
In Triest erreichte der Wind eine Geschwindigkeit von bis zu 130 km/h. Die Temperaturen erreichten minus fünf Grad. Sogar auf den Hügeln rund um die sizilianische Hauptstadt Palermo hat es geschneit.