Die Landesregierung denkt nicht daran ein neues Berufsbild einzuführen: jenes des Rodellehrers.
"Es gibt immer wieder solche Forderungen, aber das scheint mir übertrieben", so Landeshauptmann Luis Durnwalder am Montag.
Es stimme jedoch, dass die Zahl der Rodelunfälle steige.
"Das liegt aber auch daran, dass viele Rodelwege auf blankem Eis auf Forststraßen liegen", so Durnwalder, Bahnen sollen deshalb künftig verstärkt auf ihre Sicherheit hin überprüft werden.
Mit einer eingehenderen Kontrolle von Bahneignung, -beschaffenheit und -sicherheit durch Rodelfachleute sollen die Risiken minimiert werden.
Zudem sollen Freizeitrodler sensibilisiert werden. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, Rodelkurse zu besuchen sowie durch Hinweisschilder auf die Gefahren des Rodelns hingewiesen und mit entsprechenden Verhaltenstipps ausgestattet werden.