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Artikel vom 20. Mai 2012
Schäden oder gar Verletzte habe es laut Roland Meraner von der Berufsfeuerwehr von Bozen in der gesamten Region jedoch keine gegeben.
Bei der Berufsfeuerwehr Bozen bzw. der Landesnotrufzentrale gingen etwa 250 Anrufe besorgter Bürger ein. Zwei Menschen mussten aufgrund eines Schockes in das Krankenhaus gebracht werden.
Die Landesnotrufzentrale bittet die Bevölkerung darum, nur in "echten" Notfällen anzurufen, und derartige Informationsanrufe zu unterlassen.
Wie die Berufsfeuerwehr gegenüber STOL erklärt, war auch das Nachbeben am Nachmittag um 15.18 Uhr in Südtirol zu spüren. Bei der Landesnotrufzentrale gingen rund 40 Anrufe dazu ein.
stol