© 2011 LPA Der "Problembär" nach seiner kurzfristigen "Gefangennahme" am Sonntagabend
© 2011 LPA Ein Foto vom Sonntag: Ein Mitarbeiter des Landeamtes überprüft das Signal des Peilsenders
Schlechte Nachrichten für die Südtiroler „Bärenjäger“.
Der Peilsender, der am Sonntagabend von Beamten des Landesamtes für Jagd und Fischerei am “Problembären” angebracht wurde, kann derzeit nicht geortet werden.
Damit ist der Bär, der mehrere Schafe gerissen und sich mehrmals Menschen genähert hat, derzeit nicht unter Kontrolle.
Unklar ist derzeit, ob der Peilsender nicht mehr funktioniert, oder ob derzeit sein Signal nicht empfangen werden kann.
Laut dem Vize-Direktor des Landesamtes für Jagd und Fischerei, Giorgio Carmignola, hält sich der Bär derzeit in einer Zone auf, in der kein Empfang möglich ist.
Sei der Bär in einer Zone ohne Mobilfunknetz unterwegs, funktioniere der Sender nicht.
Er sei sich jedoch sicher, dass man schon bald wieder das Signal des Senders empfangen und den Bär orten werde, so Carmignola.
Nach fünftägiger Lauer tappte der Bär am Sonntag in St. Walburg in eine Falle und wurde mit einem Peilsender ausgestattet.
stol
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