Donnerstag, 02. September 2010
16. November 2009
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Lokal

"Schneller geht es beim besten Willen nicht"

Die Landesregierung hat sich am Montag mit dem Unfall von Freitagnacht beschäftigt, bei dem ein 18-Jähriger sein Leben verloren hatte (siehe nebenstehenden Artikel).

Landeshauptmann Luis Durnwalder nahm zum Vorwurf der Verwandten, die Rettungskräfte seien zu spät in die Cagliaristraße gekommen, Stellung.

„Es wurde behauptet, die Rettungskräfte hätten sich mehr Zeit gelassen, da es sich beim Schwerverletzen um einen Ausländer handle“, so Durnwalder, der das Weiße Kreuz gegen diesen Vorwurf heftig verteidigte.

"Wir haben jede Sekunde genau überprüfen lassen: Der erste Anruf ging um 23.10 Uhr und 33 Sekunden ein. Sieben Minuten und fünf Sekunden später waren die Rettungskräfte vor Ort. Schneller geht es beim besten Willen nicht. Jeder Angriff auf die Helfer ist fehl am Platz", so Durnwalder heute auf der Pressekonferenz der Landesregierung

„Mehr konnten die Retter nicht tun. Unsere Rettungsdienste arbeiten nicht nur gut, sondern ausgezeichnet und wir sollten für die Bereitschaft und den Einsatz der Rettungskräfte dankbar sein“, sagte der Landeshauptmann.

stol

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