Der Winter hat viele italienische Regionen fest im Griff. Die eisige Kälte und die zum Teil außergewöhnlich intensiven Schneefälle haben seit Freitag in Italien 25 Menschenleben gefordert.
In einigen Regionen, vor allem im Apennin, sind Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten, Schulen und öffenltiche Ämter sind geschlossen.
Besserung ist nicht in Sicht. Die Meteorologen erwarten für Freitag und Samstag in den Regionen Latium, Kampanien, Apulien, Emilia Romagna und in den Marken eine weitere Kältewelle.
In Südtirol werden die Temperaturen hingegen in den kommenden Tagen leicht steigen. "Am Mittwoch setzt sich überall die Sonne durch und es ist deutlich milder als zuletzt", so der Landeswetterdienst.
Auch der Donnerstag bringt zunächst recht sonniges Wetter mit Nordföhn in vielen Tälern.
Am Donnerstagnachmittag bzw. am Abend ziehen von Österreich her mehr Wolken auf und im Norden des Landes beginnt es leicht zu schneien.
Unklarheit herrscht noch über das Wetter und die Temperaturen am Wochenende.
"Wahrscheinlich erwartet uns ein freundlicher Wechsel aus Sonne und Wolken", so der Landeswetterdienst.