Werbung - Redaktion - Montag, 21. Mai 2012
31. Januar 2012
Foto: Uni Bozen © 2012 Foto: Uni Bozen Das „Viattiva“-Wandertagebuch - Foto: Uni Bozen © 2012 Das „Viattiva“-Wandertagebuch - Foto: Uni Bozen Das © 2012 Das
Bildung

„Viattiva“: Studenten widmen sich Wanderwegen

Das Wandergebiet nördlich von Brixen noch attraktiver machen – das war die Zielsetzung von „Viattiva“, einem Kommunikationskonzept von Designstudenten im Rahmen des Projekts „Demochange“, das die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften in einem europäischen Rahmen verfolgt.

„‘Viattiva‘ wirft einen frischen Blick auf die Wanderwege und lädt Touristen zum Entdecken und Einheimische zum Neu-Entdecken ihrer Umgebung ein“ erklärt Prof. Christian Upmeier, der die Studierenden bei der Projektentwicklung betreute.

Den Kern des Projektes, entwickelt von Sandra Chmielowski, Elisa Kirbst, Ronja Leine und Julia Ostarek, bildet eine Wanderkarte mit Wegenetz, welche die vier Gemeinden Mühlbach, Rodeneck, Natz-Schabs und Vahrn erstmals miteinander verbindet.

Die Wanderwege wurden von den Studierenden mit Farben übersichtlich gegliedert und die Attraktionen der Region mit eigens entworfenen Piktogrammen gekennzeichnet.

Zielgruppe des Konzepts sind Touristen und Einheimische über 60.

Wandertagebuch und App

Auch ein „Viattiva“-Wandertagebuch wurde entwickelt. Ähnlich einem Reiseführer informiert dieses über Besonderheiten, Geschichten und Produkte aus der Region. Außerdem kann es der Wanderer mit eigenen Notizen und Bildern erweitern.

Als technische Alternative dazu haben die Studierenden ein interaktives Wandertagebuch entwickelt, welches in Form einer App vom Smartphone aus genutzt werden kann.

Zusätzlich gibt es ein „Viattiva“-Spiel mit Wissensfragen.

Mit Hinblick auf den demographischen Wandel

Das INTERREG-Projekt „Demochange“ vereint unter dem Blickwinkel des demografischen Wandels im Alpenraum Projektteilnehmer/Universitäten aus Italien, Schweiz, Deutschland, Österreich, Slowenien für verschiedene Projekte.

Zur Entwicklung der Konzeption und Gestaltung kooperierten die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und die Fakultät für Design und Künste im Rahmen des Projekts „Links oder Rechts?“ unter der Leitung von Gerhard Glüher, Julian Koschwitz und Christian Upmeier.




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