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Artikel vom 17. Januar 2010

„Nanga Parbat“ jetzt im Kino

Der „Nanga Parbat“ im Himalaya gilt als „Schicksalsberg“, weil seine schroffe Schönheit schon so viele Leben gefordert hat - darunter das von Reinhold Messners jüngerem Bruder Günther.

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„Nanga Parbat“ jetzt im Kino

Er starb im Jahr 1970 nach einer gemeinsamen Besteigung des Gipfels, der Expeditionsleiter gab Reinhold Messner die Schuld an dem Unglück. Regisseur Joseph Vilsmaier kümmert sich um diese Auseinandersetzung wenig und hält sich an die Version von Messner, der am Film mitarbeitete.

Das Bruderdrama dient als mitreißende Kulisse für ein gewaltig bebildertes Naturschauspiel. Der Film ist derzeit im Bozner Filmclub, im Bozner Cineplexx, im Brixner Astra Kino und im Odeon Cinecenter in Bruneck zu sehen.

stol