Sonntag, 12. Februar 2012
03. März 2010
Schreien tut der Stimme nicht gut © 2010 Schreien tut der Stimme nicht gut Schreien tut der Stimme nicht gut © 2010 shutterstock Schreien tut der Stimme nicht gut
Gesundheit

Die Stimme schonen: Nicht schreien oder räuspern

Dia kalte Jahreszeit sitzt vielen noch im Hals. Aber aufgepasst: Schreien und Singen kann der Stimme genauso schaden wie Flüstern und Räuspern.

Auch das Sprechen in kalter Umgebung oder während körperlicher Anstrengung, zum Beispiel beim Joggen, macht ihr zu schaffen.

Darauf weist der Berufsverband der Hals-Nasen-Ohren-Ärzte in Neumünster hin. Zur Stimmpflege empfehlen die Experten neben einem schonenden Umgang mit der Stimme auch genug zu trinken: 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag sollten es sein, Kaffee, schwarzen und grünen Tee dagegen nur in kleinen Mengen. Denn diese Getränke können die Schleimhäute austrocknen.

Seine „Stimmhygiene“ verbessert außerdem, wer Zigaretten und Alkohol meidet. Bei Heiserkeit sei es wichtig, die Stimme vorübergehend ruhen zu lassen und besonders viel zu trinken, rät der Verband.

Hält die Heiserkeit länger als eine Woche an und tritt sie nicht zusammen mit einer Erkältung auf, ist ein Arztbesuch ratsam.

dpa/tmn




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