Italiens Machos stecken laut Urlauberinnen in der Krise
Italiens Machos stecken offenbar in der Krise. Laut einer Umfrage, die das Tourismusmagazin „Le vie del Gusto“ unter 1000 Ausländerinnen durchgeführt hat, klagen 57 Prozent der Touristinnen, dass die Italiener keine Macho-Allüren mehr hätten.
Vielmehr würden sie verstärkt ihre feminine Seite zum Vorschein bringen. 51 Prozent der Befragten meinten, sie hätten keinen Sinn für Spaß mehr.
Trotz dieser negativen Aspekte haben „die Italiener“ doch noch einige Pluspunkte in den Augen ihrer strengen Richterinnen: Sie seien höflich, behaupten 78 Prozent der Befragten, gut gekleidet (67 Prozent) und aufmerksam (59 Prozent).
Laut der Umfrage zieht es ausländischen Frauen hauptsächlich wegen der Naturschönheiten und der Kultur nach Italien.
Auf dem zweiten Platz rangieren für Touristinnen die Freundlichkeit der Italiener, die Gastronomie und das schöne Wetter.
Nur 20 Prozent der Ausländerinnen verreist mit dem Partner nach Italien, 36 Prozent kommen lieber mit einer Freundin in den Stiefelstaat, 23 Prozent machen alleine eine Italien-Reise.