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Artikel vom 21. Juni 2012
Nach Meinung von Sicherheitsexperten handelte es sich nicht um Daten von Abgeordneten. Aller Wahrscheinlichkeit nach sei es Material von Web-Administratoren, das durch einen „Amateurfehler“ ins Internet geraten sei.
Das Parlament hat die unangemessenen Inhalte bereits gelöscht, der Web-Auftritt war aber am Dienstag stundenlang nicht zu erreichen.
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