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Artikel vom 10. August 2012

Gegen arbeitslose Jugend: „Mehr Aufklärung und Beratung“ gefordert

Mehr Aufklärung und Beratung für die Jugend über die Perspektiven am Arbeitsmarkt fordern die ASGB-Jugend, die Junge Generation der SVP und die Südtiroler Hochschülerschaft.

jugend

V.l.n.r.: Alexander Wurzer, Stephan Kerschbaumer und Manuel Raffin - Foto: JG SVP

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Verglichen mit Italien (siehe Artikel zur Jugenderwebslosenquote) stehe Südtirol mit einer Jugendarbeitslosenquote von 9,4 Prozent noch relativ gut da, schreibt die Junge Generation der SVP in einer Presseaussendung am Freitag.

„Dennoch ist die Zahl der Arbeitssuchenden bei den Jugendlichen im Zeitraum 2007-2011 um 70 Prozent angestiegen. Dabei geben zwei Drittel der Südtiroler Betriebe an, dass auf dem lokalen Arbeitsmarkt Fachkräfte fehlen“, so die Junge Generation.

ASGB-Jugend setzt auf Lehrlingsreform und die Stärkung der Kaufkraft

Alexander Wurzer von der ASGB-Jugend lobt deswegen die Lehrlingsreform: Mit ihr könne man „Facharbeiter ausbilden und ihnen trotzdem die Möglichkeit eröffnen, nach Lehrabschluss ihre Zukunft flexibler zu gestalten“.

Dahingehend zielt Wurzer auch auf die Kaufkraft der Südtiroler ab. Diese müsse gestärkt werden: „Das unausgewogene Verhältnis von Lebenserhaltungskosten und Einkommen ist ein häufiger Grund für die Abwanderung von Fachkräften“.

Raffin: Gutes Studium – gute Chancen

Manuel Raffin, SVP-Landesjugendreferent, sieht in der Ausbildung die Grundvoraussetzung für einen angemessenen Job: „Die Information darüber, mit welchem Studium man am Arbeitsmarkt die besten Chancen hat, müsste hierbei noch verbessert werden.“

sh.asus: Fremdsprachen, Auslandserfahrungen und Praktika gefragt

Der Vorsitzende der Südtiroler Hochschülerschaft Stephan Kerschbaumer sieht zudem durch Fremdsprachen, Auslandserfahrungen, Praktika und Ehrenamt zusätzliche Chancen. Maturanten sollten deshalb darauf hingewiesen werden, dass nicht nur die Ausbildung zähle.

stol

Phönix

10.08.2012 12:47

Servus zusammen !
Die Community ist ja nicht mehr online. Offenbar gab es zu viele Beiträge die nicht SVP und Italien konform waren.
Was heute Realität ist in Italien und Südtirol hab ich in diesem Forum immer mal angesprochen. Dafür hat man mich heftigst attakiert. Ein gewisser irischer89 ganz besonders.
Nun heute fühle ich mich bestätigt. Die Südtirolautonomie ist tot sie hat sich als nicht brauchbar erwiesen in den Augenblicken wo man sie wirklich bräuchte. Die Autonomie ist gebrochen und daher nicht mehr glaubwürdig es steht fest Italien hält sich nicht daran, somit hat sie keinen wert.
Schöne Grüße aus Bayern ! Servus

1 Kommentar