Die Extremistengruppe "Sinai-Provinz", ein Ableger der radikal-islamischen Miliz Islamischer Staat (IS), hatte nach eigenen Angaben mehr als 15 Stützpunkte der Armee und der Polizei angegriffen.Es folgten die heftigsten Kämpfe seit Jahren in der Region. Der Armee zufolge wurden mehr als 100 Menschen getötet, darunter auch Zivilisten.Etwa 300 Angreifer hätten Sicherheitskräfte in schwere Gefechte verwickelt, bei denen auch drei mit Flugabwehrgeschützen ausgerüstete Geländewagen zerstört worden seien.Die Situation im Norden der Halbinsel sei unter Kontrolle, sagte ein Sprecher des Militärs am späten Mittwochabend per Telefon dem staatlichen Fernsehen.dpa