Papst Benedikt XVI. hat am Sonntag die syrische Führung zur Einstellung der Gewalt aufgerufen und gemahnt, auf die Forderungen der Opposition nach Demokratie einzugehen.
Vor Tausenden Gläubigen auf dem Petersplatz erinnerte der Papst an die Todesopfer, die Verwundeten und alle Menschen, die seelisch unter dem Konflikt litten. Er mahnte die syrische Führung zu „Dialog, Verständigung und Verpflichtung zum Frieden“.
Damaskus müsse auf die legitimen Interessen der verschiedenen Teile der syrischen Nation eingehen.