Wenn man so will hat das Gesicht der Oberligatabelle nach dem Spieltag am Sonntag eine etwas normalere Form angenommen. Aber es hat bis zum 18. Spieltag gedauert, ehe der große Favorit Trient erstmals dort zu finden ist, wo man ihn eigentlich von Beginn an erwartet hätte: nämlich an der Tabellenspitze.
Bis es aber so weit gekommen ist, wurden die Nerven der Trientner ganz schön angespannt, auch ohne Berücksichtigung des kurzzeitigen Abzuges von 10 Punkten, der wohl auch aus heutiger Sicht die Chancen auf den Meistertitel in Richtung Null gesenkt hätte.
Auch ohne diese dann wieder aufgehobene Strafe musste man nach starken Anfangsschwierigkeiten einem enormen Rückstand nachlaufen. Beachtliche acht Punkte betrug er nach dem fünften und sechsten Spieltag auf die Tabellenspitze und nach der dreizehnten Runde immerhin noch sieben Punkte.
Zumindest ab diesem Zeitpunkt sind die Gelb-blauen in der Oberliga angekommen.
Keine Freudensprünge können Sparer in Sachen Zinsen machen: Die aktiven Zinsen für Kontokorrenteinlagen folgen weiterhin ihrem rückläufigen Trend. weiterlesen
Der Elektronikriese Samsung sagt Apple den Kampf an: Mit einem eigenen Tablet-Gerät machen die Koreaner künftig dem iPad des US-Konzerns Konkurrenz. weiterlesen
Am 3. September ist das Royal Philharmonic Orchestra London im Rahmen der 25. Meraner Musikwochen im Kursaal zu Gast. weiterlesen
Philipp Lahm hat auf die Entscheidung von Bundestrainer Joachim Löw, an Michael Ballack als Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft festzuhalten, professionell ... weiterlesen
Keine Verbreiterung eines Weges, sondern nur dessen Instandhaltung hat das Landesamt für Naturparke auf der Raschötz im Sinn. weiterlesen
Das Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank Thilo Sarrazin hat nach seinen umstrittenen Äußerungen über genetische Gemeinsamkeiten von Juden erstmals Selbstkritik geübt. ... weiterlesen
