Artikel vom 04. Juli 2012
Laut einer Erhebung des europäischen Statistikamtes Eurostat befindet sich Südtirol auf Platz zehn (3,3 Prozent).
Platz eins belegen die österreichischen Bundesländer Salzburg und Tirol mit jeweils 2,5 Prozent.
Noch vor Südtirol rangieren die Regionen Zeeland (Niederlande), Oberbayern, Niederbayern, Freiburg (alle Deutschland), Westflandern (Belgien), Tübingen (Deutschland) und Oberösterreich.
Südtirol teilt sich seinen zehnten Platz mit der Steiermark, wo die Gesamterwerbslosenquote ebenfalls 3,3 Prozent beträgt.
Von den 271 Regionen verzeichneten 44 eine Arbeitslosenrate von maximal 4,8 Prozent, was der Hälfte des EU-Durchschnitts entspricht. Dazu gehören 16 Regionen in Deutschland, zehn in den Niederlanden und acht von neun österreichischen Regionen. Darüber hinaus sind es vier in Belgien, zwei in Italien und jeweils eine in Tschechien, Frankreich, Rumänien und Großbritannien.
Höchste Arbeitslosenquote in Andalusien
Die höchste Arbeitslosenquote hat laut Eurostat-Studie das spanische Andalusien (30,4 Prozent), gefolgt von den Kanarischen Inseln (29,7 Prozent) und Réunion in Frankreich (29,6 Prozent).
Am schlechten Ende rangieren 17 Regionen mit einer Quote von 19,2 Prozent oder höher, das dem Doppelten des EU-27-Durchschnittswerts entspricht.
Zehn Regionen kommen dabei aus Spanien, vier sind französische Überseedepartements und drei Regionen befinden sich in Griechenland.
stol
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hidalgo
06.07.2012 01:24
wäre auch zu wundern wenn es dem nicht so wäre....mit halb Südtirol aud Landes-Stuhlwärme.......wer soll das bezahlen...??
...die Mutter ist im Bommerland......Bommerland ist abgebrannt.....Maikäfer flieg...
docholly
04.07.2012 22:22
Ja, schönreden schadet nie........
fibonatz
04.07.2012 18:47
Deswegen will der Widmann Angrstellte entlassen!
3 Kommentare