Trump bestreitet das Telefonat.
Politik  »  Trump

Zeuge widerspricht Trump in Impeachment

Ein zentraler Zeuge in den Impeachment-Ermittlungen gegen Donald Trump hat dem US-Präsidenten mit Blick auf ein Telefonat Ende Juli offen widersprochen. Der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, sagte am Mittwoch bei einer öffentlichen Anhörung im Repräsentantenhaus aus, er habe am 26. Juli mit Trump telefoniert – was der Präsident bestreitet.

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Höhere Benzinpreis sorgte für gewalttätige Proteste im Iran.
Politik  »  Unruhen

Angaben von Amnesty zu Opferzahlen laut Iran erfunden

Der Iran hat die Angaben von Amnesty International zu den Opferzahlen bei den landesweiten Protesten als „erfunden“ bezeichnet und zurückgewiesen. Die Menschenrechtsorganisation hatte am Dienstag von mindestens 106 Todesopfern in 21 Städten berichtet. Nach iranischen Angaben sind bei den Protesten neun Menschen getötet und weitere 1.000 festgenommen worden.

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Einsatz von Gummigeschossen nur noch im Extremfall.
Politik  »  Unruhen

Chiles Polizei verzichtet auf Gummigeschosse bei Demos

Angesichts Hunderter Verletzter bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften in Chile hat die Polizei den Einsatz von Gummigeschossen weitgehend ausgesetzt. Bei Demonstrationen werde die Munition bis auf weiteres nicht mehr eingesetzt, teilte die Polizei am Dienstagabend (Ortszeit) mit.

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Die 31-jährige Lizzo wurde achtmal für die Grammys nominiert.
Kultur  »  Pop

Grammy-Nominierungen bekanntgegeben

Die US-Sängerin Lizzo (31) geht mit den meisten Gewinnchancen in die nächste Grammy-Verleihung. Lizzo ist achtmal nominiert, unter anderem in den Kategorien „Aufnahme des Jahres“, „Album des Jahres“ und „Bester neuer Künstler“, teilte die Recording Academy, die die Grammys organisiert, am Mittwoch mit.

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In Oberolang wurden die Gleise massiv unterspült.
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Chronik  »  Verkehr

Pustertal: Eisenbahnstrecke Bruneck – Lienz mindestens ein Monat zu

Nachdem am Montag bei Mühlbach eine Mure die Trasse versperrt hatte und ein Zug aus den Gleisen sprang, ist die Situation entlang der Pustertaler Bahnlinie weiter angespannt. Bei Oberolang etwa hat ein Erdrutsch die Gleise unterspült und freigelegt. Die gesamte Pustertaler Bahnlinie ist derzeit gesperrt, das Pustertal wird ab Bruneck wohl über einem Monat über die Schiene nicht erreichbar sein, so Joachim Dejaco, Direktor der Südtiroler Transportstrukturen AG, gegenüber STOL.

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