„Wir hätten niemals gedacht, dass sich das so verbreiten würde und wir nicht mehr in der Lage sind, den Datenfluss zu kontrollieren“, hieß es von den Machern der App weiter. Trotz Sicherheitsmaßnahmen sei das Risiko eines Missbrauchs bei insgesamt rund 500.000 Nutzern zu groß. „Wir wollen auf diese Weise kein Geld machen“, erklärten die Entwickler. pic.twitter.com/8uJKBQTZ0o&mdash deepnudeapp (@deepnudeapp) 27. Juni 2019Sie hatten „DeepNude“ vor einigen Monaten gestartet und dabei auf die sogenannte Deepfake-Technologie zurückgegriffen, bei der täuschend echte Bilder erzeugt werden. In Artikeln in der „Washington Post“, „Vice“ und anderen Medien wurde gezeigt, wie die App dazu verwendet werden kann, ein Foto von einer bekleideten Frau aufzunehmen und dieses in ein Nacktbild umzuwandeln. Eine männliche App-Version existierte nicht.apa/afp