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Artikel vom Dienstag, 23. April 2019

Arbeiter stirbt nach Stromunfall in Nordtirol

Ein 38-jähriger Arbeiter, der am Dienstag in Imst in Nordtirol in den Stromkreis einer 110-KV-Leitung geraten war, ist in den Abendstunden in der Innsbrucker Uni-Klinik seinen schweren Verletzungen erlegen.

Für die Bergung des Schwerverletzten musste die Hochspannungsleitung abgeschaltet werden.

Für die Bergung des Schwerverletzten musste die Hochspannungsleitung abgeschaltet werden. - Foto: shutterstock

Der Mann war mit schwersten Verbrennungen eingeliefert worden. Um ihn zu bergen, hatte zunächst die örtliche Hochspannungsleitung für mehrere Minuten abgeschaltet werden müssen.

Der 38-Jährige war gegen 15.30 Uhr damit beschäftigt, einen Teleskopstapler auf einen Lkw zu verladen. Aus bisher nicht bekannten Gründen stieg der Arbeiter zuvor aber noch auf die Arbeitsbühne des Hubstaplers und fuhr diese ganz aus. Dabei geriet er in den Stromkreis der Hochspannungsleitung, die über dem Gelände gespannt war.

apa

 

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