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Artikel vom Mittwoch, 13. Juni 2018

Lourdes-Grotte wegen Hochwassers geschlossen

Die Wallfahrtsstätte im südwestfranzösischen Lourdes ist in einigen Bereichen wegen Hochwassers geschlossen worden. Die berühmte Grotte, Becken sowie die „Kapellen des Lichts“ seien nicht zugänglich, teilte die Wallfahrtsstätte am Mittwoch mit.

Die Grotte in Lourdes wurde wegen Hochwasser geschlossen.

Die Grotte in Lourdes wurde wegen Hochwasser geschlossen. - Foto: APA/EPA

Der Pegelstand des nahe gelegenen Flusses Gave de Pau betrage inzwischen 2,50 Meter. Es werden demnach Maßnahmen getroffen, um die Grotte und die dort sprudelnde Quelle zu schützen. Die Basiliken des katholischen Wallfahrtsortes seien weiter geöffnet, und es wurde laut Mitteilung bisher keine Pilgerreise abgesagt.

Die Jungfrau Maria soll im Jahr 1858 einem Mädchen in der Grotte erschienen sein – die Kirche erkennt die Marienerscheinung offiziell an.

Auch in anderen Orten des französischen Südwestens kam es laut Medien zu Überschwemmungen. Der Ort Salies-de-Béarn wurde zu zwei Dritteln überflutet.

dpa

 

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