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Artikel vom Samstag, 20. Juli 2019

Pariser Trinkwasser nicht mit radioaktivem Tritium belastet

Die Behörden in Paris sind Gerüchten in Sozialen Netzwerken entgegengetreten, wonach das Trinkwasser in der französischen Hauptstadt mit radioaktivem Tritium belastet sei.

Eine westfranzösische Organisation hatte am Mittwoch vor einer radioaktiven „Kontaminierung” des Pariser Trinkwassers gewarnt, zugleich aber darauf hingewiesen, dass die Werte die gesetzlichen Obergrenzen nicht überschritten.

Eine westfranzösische Organisation hatte am Mittwoch vor einer radioaktiven „Kontaminierung” des Pariser Trinkwassers gewarnt, zugleich aber darauf hingewiesen, dass die Werte die gesetzlichen Obergrenzen nicht überschritten.

Die Messwerte hätten keine Risiken für die Gesundheit ergeben, das Leitungswasser könne ohne Einschränkungen getrunken werden, erklärte die Pariser Präfektur am Freitagabend über den Kurzbotschaftendienst Twitter.

Die Pariser Wasserwerke dementierten die Gerüchte ebenfalls. Das Trinken des Leitungswassers in der Hauptstadt stelle kein Gesundheitsrisiko dar, hieß es bei Twitter. Tritium sei nur in „unendlich kleinen Dosen” vorhanden und stelle weder kurz- noch langfristig ein Gesundheitsrisiko dar.

Zuvor hatten mehrere Beiträge in den Sozialen Netzwerken vor Belastungen des Leitungswassers mit dem radioaktiven Wasserstoff-Isotop Tritium gewarnt und vom Trinken abgeraten. Eine westfranzösische Organisation hatte am Mittwoch vor einer radioaktiven „Kontaminierung” des Pariser Trinkwassers gewarnt, zugleich aber darauf hingewiesen, dass die Werte die gesetzlichen Obergrenzen nicht überschritten.

apa/ag.

 

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