Sie wird damit gänzlich ohne Fahrer auskommen, teilten die zuständige Stadträtin Renate Brauner (SPÖ) und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer am Dienstag in einer Pressekonferenz mit.Damit das neue System, das es in Städten wie Paris oder Barcelona in vergleichbarer Art bereits gibt, umgesetzt werden kann, muss man auch in der Stationsgestaltung neue Wege gehen. So wird es an den Bahnsteigkanten Türen geben, die sich nur dann öffnen, wenn ein Zug in der Haltestelle steht. Laut Steinbauer werden weltweit bereits 80 bis 90 Prozent aller Metro-Neubaustrecken als vollautomatische Linien gebaut.Die U5 wird ab 2023 zwischen Karlsplatz und Altem AKH unterwegs sein, wobei als Trasse zum größten Teil die jetzige U2-Strecke dient. Dieser bereits bestehende Teilabschnitt muss also nachgerüstet werden. Ab 2025 soll die U5 bereits über den Gürtel bis zum Elterleinplatz in Hernals fahren.apa