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Artikel vom Montag, 17. Juli 2017

„Bäriges“ Shooting am Ritten

Am Sonntag ist es auf dem Ritten zu einer Begegnung zwischen einem Mann und einem Braunbären gekommen. Ein Wanderer konnte das Tier aus einer Entfernung von 30 Metern fotografieren.

Auf dem Ritten wurde am Sonntag ein Braunbär gesichtet. - Foto: Facebook

Auf dem Ritten wurde am Sonntag ein Braunbär gesichtet. - Foto: Facebook

Der Vorfall geschah am Sonntagvormittag gegen 9 Uhr auf dem Wanderweg Nummer 33, 4 Kilometer von Klobenstein und 2 Kilometer vom nächsten bewohnten Hof entfernt.

Der Mann, der sich auf einer Wanderung auf das Rittner Horn befand, sah den Bären, der den Wanderweg zufällig querte, und konnte ihn aus einer Entfernung von circa 30 Metern fotografieren, berichtet das Amt für Jagd und Fischerei auf Nachfrage von STOL.

Auf Wanderweg Nr. 33 kam es zur Sichtung des Braunbären. -Foto: Ritten.com

Der Bär bemerkte den Wanderer nicht, ansonsten hätte dieser mit höchster Wahrscheinlichkeit sofort die Flucht ergriffen.

Nach einer Weile trottete das Tier wieder in den Wald hinein, Richtung Barbian weiter.

Bären auf dem Ritten selten

Laut Amt für Jagd und Fischerei sind Bären auf dem Ritten selten, weshalb in dem Gebiet noch keine Fotofallen aufgestellt worden sind. 

Das letzte Mal gab es dort Bärenspuren vor 3 Jahren. Diese stammten mit großer Wahrscheinlichkeit von dem Braunbären „M14“, der kurz darauf auf der Brennerstaatsstraße bei Klausen überfahren worden ist. 

stol

 

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