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Artikel vom Sonntag, 21. April 2019

Bischof: „Die letzte Strophe singt nicht der Tod“

Das Osterfest ist das höchste Fest im christlichen Kirchenjahr. Am heutigen Ostersonntag (21. April), dem Festtag der Auferstehung Jesu Christi, ist Bischof Ivo Muser dem Pontifikalamt im Bozner Dom vorgestanden und sagte, dass Ostern die Grundlage unserer Hoffnung sei.

Am Festtag der Auferstehung Jesu Christi ist Bischof Ivo Muser dem Pontifikalamt im Bozner Dom vorgestanden. - Foto: Diözese Bozen-Brixen

Am Festtag der Auferstehung Jesu Christi ist Bischof Ivo Muser dem Pontifikalamt im Bozner Dom vorgestanden. - Foto: Diözese Bozen-Brixen

„Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat“, singt die Liturgie zu Ostern, dem festlichsten Tag des ganzen christlichen Jahres. Ostern ist das Urfest des christlichen Glaubens und das Hochfest der Auferstehung Jesu Christi.

Der Auferstehung geht der Tod voraus und darauf ist Bischof Ivo Muser in seiner Predigt eingegangen: „‘Der Tod singt nicht seine letzte Strophe‘ – diesen Satz las ich im vergangenen Sommer auf einem Grab in einem kleinen Dorffriedhof in der Schweiz. Ein Satz, der mir seither immer wieder wie ein Refrain durch Kopf und Herz geht. Der Tod kann wirklich viele Strophen singen – in Geschichte und Gegenwart. Und trotz dieses Todesliedes mit seinen vielen Strophen wagt Ostern in diese Welt hinein zu sagen: Aber die letzte Strophe singt nicht mehr der Tod.“

stol

 

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