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Artikel vom Montag, 26. August 2019

Das große Dürsten nach Rebensaft

Der Weinbau erlebt einen Höhenflug – nicht nur hierzulande –, und der Appetit nach Pflanzrechten ist entsprechend. „Seit 2016 haben sich die Anträge, die an das Land gerichtet werden, fast verdreifacht. Warum dieser Hype? Der Weinbau ist derzeit der größte Hoffnungsträger in der Landwirtschaft“, sagt Landwirtschaftslandesrat Arnold Schuler in der Montagausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

Zum besseren Verständnis: Seit der Neuregelung 2016 vergibt das Land pro Jahr ein Prozent der gesamten Weinbaufläche im Land, die 5400 Hektar umfasst, neu an Pflanzrechten.

„Damals ist es auf meinen Vorschlag hin überraschenderweise gelungen, dass wir uns nicht aus einen gesamtstaatlichen Topf bedienen müssen, sondern den einen Prozent auf Landesebene vergeben können. Vorher wurden zwischen 20 und 30 Hektar an neuen Pflanzrechten in Südtirol vergeben, und seit 2016 sind es 54 Hektar“, so Landesrat Schuler.

Und der Appetit der Bauern auf Pflanzrechte für Reben bleibt groß. 

D/lu

Mehr zum Thema der Pflanzrechte gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".
 

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