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Artikel vom Mittwoch, 9. Januar 2019

Finanzberater soll sich 45.000 Euro angeeignet haben

45.000 Euro eines Kunden soll er ins Ausland überwiesen haben – für einen Autokauf. Das wurde einem Finanzberater aus dem Pustertal vorgeworfen, der sich am Dienstag am Bozner Landesgericht verantworten musste.

Foto: STOL

Richter Michele Paparella verhängte über den 56-Jährigen eine bedingte Haftstrafe von einem Jahr und 500 Euro Geldstrafe. Auch muss er das Geld rückerstatten.

Der Mann war des Diebstahls angeklagt – erschwert durch den Umstand, die Tat unter Ausnutzung seiner Tätigkeit als Finanzberater begangen und dem geschädigten Kunden einen erheblichen Vermögensschaden zugefügt zu haben.

D/mt/rc

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

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