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Artikel vom Samstag, 25. Mai 2019

Großübung der Rettungskräfte in Prad beendet

Mehrere Rettungsorganisationen waren am Samstagvormittag bei einer Großübung in Prad am Stilfserjoch gefordert. Das Szenario: Ein Busunglück.

Das angenommene Szenario der Großübung war ein verunglückter Reisebus. - Foto: Landesrettungsverein Weißes Kreuz

Das angenommene Szenario der Großübung war ein verunglückter Reisebus. - Foto: Landesrettungsverein Weißes Kreuz

Das angenommene Szenario der Großübung war ein verunglückter Reisebus. - Foto: FFW Prad

Das angenommene Szenario der Großübung war ein verunglückter Reisebus. - Foto: FFW Prad

Die Großübung startete um 9 Uhr und dauerte bis etwa 13 Uhr. Sie fand an der Stilfserjoch-Staatsstraße im Abschnitt zwischen Schmelz und Stilfserbrücke statt. 

Das Szenario: Ein Reisebus, der verunglückt ist. Leider ein Notfall, der in letzter Zeit immer wieder international für Schlagzeilen gesorgt hat und auch immer wieder Tote gefordert, hat, zuletzt etwa in Leipzig, bei dem eine Frau aus Trient ihr Leben verlor, und in der Toskana, bei dem ebenfalls eine Frau starb.

Beteiligt waren das Weiße Kreuz, Feuerwehren, Bergrettungsdienst, Notfallseelsorge, Betreuungszug, Finanzpolizei, Bootsgruppen, Landesnotrufzentrale, Ortspolizei, Carabinieri und Gemeindeverwaltung von Prad am Stilfserjoch. 

Während der Großübung blieb die Straße im betroffenen Abschnitt gesperrt. 

Einige Eindrücke:

stol

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