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Artikel vom Donnerstag, 31. Januar 2019

Kommandant der Straßenpolizei in Pension

Nach 42 Dienstjahren bei der Polizei geht Peter Mock, Kommandant von der Straßenpolizei Sterzing in Pension. Beim Rückblick auf seine Karriere, bemerkt er, dass sich viel verändert habe: „Früher war das Handbuch gerade einmal 2 Zentimeter dick, heute ist eine 5 Zentimeter dicke Ausgabe gerade einmal ein schnelles Nachschlagewerk.“

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Peter Mock geht nach 42 Dienstjahren bei der Polizei in Pension. - Foto: GNews

Peter Mock geht nach 42 Dienstjahren bei der Polizei in Pension. - Foto: GNews

Der allseits geschätzte Kommandant macht das Punktesystem bei Führerscheinen dafür verantwortlich, dass die Zahl der Unfälle gesunken sei: „Die Fahrzeuglenker passen einfach besser auf.“

Unter seiner Führung konnte die Straßenpolizei von Sterzing einige große Schläge gegen den internationalen Drogenhandel machen – darunter über 200 Kilogramm beschlagnahmte Ware und mehrere festnahmen von Personen, gegen die ein internationaler Haftbefehl vorlag.

„Ich bin sehr streng, aber auch menschlich“, gibt der scheidende Kommandant zu. „Wir dürfen nie vergessen, dass der Gegenüber ein Mensch und keine Maschine ist. Ich war korrekt beim Anwenden der Gesetze, aber auch menschlich. Aber klar, das was dann in Erinnerung bleibt, ist die Strenge.“

stol

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