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Artikel vom Donnerstag, 22. August 2019

Lichtblick im Kampf gegen Depressionen

Südtirols jahrelange Bemühungen im Kampf gegen die Depression scheinen Früchte zu tragen: Demnach liegt die Zahl der Menschen im Alter von 18 bis 69 Jahren mit depressiven Beschwerden nun bei 3,5 Prozent – und damit deutlich unter dem gesamtstaatlichen Durchschnitt von 6 Prozent.

Südtirols Kampf gegen Depression zeigt Früchte.

Südtirols Kampf gegen Depression zeigt Früchte. - Foto: shutterstock

Das geht aus der PASSI-Studie hervor, die von 2015 bis 2018 durchgeführt wurde. Der Primar für Psychiatrie in Brixen, Dr. Roger Pycha, zeigt sich zufrieden. Südtirol zählt zusammen mit dem Trentino zu jenen wenigen Regionen Italiens, die unter dem gesamtstaatlichen Durchschnitt liegen.

Was sind die Ursachen für Depression? Pycha: „Ursachen sind ein Bündel aus erblichen Veranlagungen, unbewussten Erfahrungen aus der frühen Kindheit, der Lerngeschichte von bewusst erlebten Erfolgen und Misserfolgen und der aktuellen Belastung durch beeinträchtigende Ereignisse wie Verluste oder Konflikte.“ 

D/hof

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".
 

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