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Artikel vom Montag, 24. Juli 2017

Muss man Angst haben vor Wolf und Bär?

In letzter Zeit häufen sich auch in den Wäldern unserer Region unliebsame Zwischenfälle mit Wölfen und Bären. Und sie werden auch immer mehr Gesprächsthema in der Bevölkerung.

Bär und Wolf kehren in unsere Wälder zurück - mit unterschiedlichen Reaktionen.

Bär und Wolf kehren in unsere Wälder zurück - mit unterschiedlichen Reaktionen. - Foto: shutterstock

Nach dem Angriff eines Bären gegen einen Spaziergänger in der Nähe des Terlago-Sees im Trentino am Samstag (STOL hat berichtet) wird die Aufmerksamkeit von Seiten der Experten auch in Südtirol erhöht, teilt das Amt für Jagd und Fischerei in der Landesabteilung Forstwirtschaft mit.

Zuallererst gehe es laut dem Landesamt nun darum zu verstehen, was sich genau ereignet hat, um zu vermeiden, dass sich ein ähnlicher Vorfall in Südtirol ereignet. Da der Betroffene am Samstag in Begleitung eines Hundes unterwegs war, weist das Amt für Jagd und Fischerei zum wiederholten Male auf eine wesentliche Verhaltensregel hin: In Gebieten mit möglicher Anwesenheit von Bären ist besonders darauf zu achten, dass Hunde nicht frei herumstreifen, sondern entweder an der Leine geführt werden oder jedenfalls bei Fuß.

Alle Verhaltensregeln „Wenn man einem Bären begegnet“ finden sich unter diesem Link auf der Seite der Landesabteilung Forstwirtschaft.

STOL möchte von Ihnen wissen: Wie sinnvoll sind die Wiederansiedelungsprojekte für Bären und Wölfe?

stol/lpa

crepaz kurt, BRUNECK

Als wenn die Politiker sonst keine Probleme hätten .

16.08.2017 12:00 Uhr

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Hans Günter Lohmar, 51645 Gummersbach

Es ist nicht zu glauben, dass man das überhaupt kommentieren muss. Waren die Menschen froh, das Raubzeug los zu sein, hat man irgendwelchen Spinnern erlaubt, diese wieder anzusiedeln. Was das für einen Nutzen haben soll, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Nach dem Motto: Kastiere die Dummheit und die Menschheit stirbt aus.......

24.07.2017 18:35 Uhr

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Maximilian Kollmann, St. Christina

Es gibt für ein Land wie Südtirol nur zwei Möglichkeiten: entweder Bär oder Mensch. Tertium non datur.

24.07.2017 15:24 Uhr

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3 Kommentare

 

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