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Artikel vom Montag, 10. September 2018

Nach Tod des Schulwarts: Fremdverschulden ausgeschlossen

Die Ergebnisse der Autopsie, die am Montag im Rahmen der Ermittlungen zum Tode des Schulwarts Maurizio Socin (60) durchgeführt wurde, liegen nun vor.

Die Turnhalle der Longon-Grundschule und Archimede-Mittelschule in Bozen. - Foto: DLife

Die Turnhalle der Longon-Grundschule und Archimede-Mittelschule in Bozen. - Foto: DLife

Wie die Staatsanwaltschaft in einer Aussendung am Montagabend mitteilt, ergab die Autopsie, dass Socins Tod infolge eines Schädel- und Halswirbeltraumas eingetreten sei, welches er durch den Sturz von einem Baugerüst erlitten habe. Bei der Untersuchung der Leiche sei auch eine Fraktur am linken Handgelenk festgestellt worden, was darauf hindeutet, dass Socin noch versucht hatte, sich abzustützen.

Socin war, wie berichtet, am vergangenen späten Mittwochnachmittag in der Turnhalle der Longon-Grundschule und Archimede-Mittelschule in Bozen tot aufgefunden worden. Vermutlich war der Mann bereits gegen Mittag von einem Baugerüst in die Tiefe gestürzt. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Die Bozner Staatsanwaltschaft prüfte daraufhin eine mögliche Verantwortlichkeit Dritter. 

stol

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