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Artikel vom Freitag, 10. Mai 2019

Nach Vergewaltigung in Bozen: Verschärfte Kontrollen

Die Schlinge um die beiden dunkelhäutigen Männer, die am Montagnachmittag in Bozen eine 15-Jährige angegriffen und vergewaltigt haben, zieht sich langsam, aber sicher zusammen. Da die Täter versuchen könnten, die Stadt zu verlassen, wurden seit Montag die Kontrollen der Bahnpolizei verschärft.

Die Polizei führt verschärfte Kontrollen durch. - Foto: DLife

Die Polizei führt verschärfte Kontrollen durch. - Foto: DLife

Die Ermittler warten nun auf die Auswertung der DNS. Anhand der DNS aus den biologischen Spuren, die an der Kleidung des Mädchens sichergestellt wurden, und derzeit im Polizeilabor von Padua untersucht werden, ist der Vergewaltiger eindeutig identifizierbar. (STOL hat über die schreckliche Tat berichtet)

Verschärfte Kontrollen

Da die Täter, die zwischen 20 und 25 Jahre alt sein sollen, versuchen könnten, die Stadt zu verlassen, wurden seit Montag die Kontrollen der Bahnpolizei verschärft. Ergebnislos verlief eine Überprüfung aller dunkelhäutigen Männer, die sich zur Tatzeit bzw. danach in der Gegend aufhielten. Die Ermittler hoffen nun, dass sich das 15-jährige Opfer möglichst rasch von ihrem ersten Schock erholt und weitere Details zu den Tätern liefern kann. Die Staatsanwaltschaft hofft zudem weiter auf Augenzeugen, die sich noch melden.

Sicherheitsgipfel

Der Regierungskommissär Vito Cusumano hat für Freitag eine Sitzung des Provinzialkomitees für öffentliche Ordnung und Sicherheit einberufen, in der es um die Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung um zusätzliche Initiativen zur Umsetzung der Aufenthaltsverbote aus Gründen der städtischen Sicherheit gehen soll. 

D/em/stol

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

Annemarie Vieider, Karneiid

Auch wenn ich gestern bei der Mahnwache nicht dabei sein konnte, so ist dieses arme Mädchen die letzten Tage in meinen Gedanken . Ich hoffe dass sie und Ihre ganze Familie die Unterstützung bekommen die sie benötigen und annehmen. Als Mutter geht mir dieser unglaubliche Vorfall nicht mehr aus meinen Gedanken. Ein unschuldiges Mädchen welches von einem Moment auf dem anderen kein Vertrauen mehr in die Zukunft hat und dieses unglaubliche Verbrechen nie mehr aus ihrem Leben streichen kann. Was muss sie in dieser kurzen Zeit erlebt haben dass sie so traumatisiert ist. Ich darf hier gar nicht schreiben welche Strafe diese Verbrecher sich verdienen.Chemische Kastration ist da noch harmlos. Welche Bestien sind das, die so eine brutale Tat planen und ausführen?? Diebstahl, Drogenhandel, Belästigung, VERGEWALTIGUNG!!!!!!!! Was kommt als nächstes?? MORD!! Ach ja.....das hatten wir ja auch schon!!!!!!!! Soviel zum Thema: Bozen hat kein Sicherheitsproblem. Muss sowas Schlimmes passieren damit die Politik endlich handelt. Bin mal gespannt was der "Sicherheitsgipfel" heute konkret bringt. Jeder muss unsere Gesetzte und Traditionen respektieren, ansonsten hat er in unserem Land nichts zu suchen und muss in sein Ursprungsland abgeschoben werden. Ansonsten haben wir hier nie Ruhe. Wenn sich Jemand integrieren will so hat er die Möglichkeit dazu, Arbeit gibt es genug.

10.05.2019 09:14 Uhr

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