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Artikel vom Sonntag, 21. Juli 2019

Nach den Unwettern kommt die Hitzewelle

Zu teils schweren Unwettern ist es in der Nacht auf Sonntag gekommen. Und auch am Sonntag ist mit weiteren Gewittern zu rechnen. Mit Wochenanfang steht dann die zweite Hitzewelle dieses Sommers an.

2600 Blitze wurden in der Nacht auf Sonntag registriert. - Foto: Mathias Steck

2600 Blitze wurden in der Nacht auf Sonntag registriert. - Foto: Mathias Steck

Die stärksten Gewitter gab es im Schnalstal, Eisacktal und Pustertal. Mehrere Freiwillige Feuerwehren standen im Dauereinsatz. Im Schnalstal ist eine Mure abgegangen. Verletzte gab es glücklicherweise keine.  

2600 Blitzeinschläge wurden registriert, wie Landesmeteorologe Dieter Peterlin betont. Am Sonntag seien laut dem Experten weitere Gewitter möglich. Derzeit (14.30 Uhr) gehen heftige Unwetter übers Pustertal und dem Eisacktal nieder. Die Straßen sind etwa bei Klausen teils stark überflutet. 

Mit Wochenanfang kommt dann aber die zweite Hitzewelle dieses Sommers, so Peterlin. Am Montag sollen die Temperaturen demnach bis zu 35 Grad Celsius ansteigen, in den Tagen darauf sind dann 37 Grad Celsius möglich. „Und so wie auch schon in der vergangenen Nacht sind im Etschtal wieder Tropennächte zu erwarten,“ betont Peterlin. Dies bedeutet, dass die Temperaturen nicht unter 20 Grad sinken. 

stol 

 

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