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Artikel vom Donnerstag, 29. August 2019

Rasche Hilfe nach Großbrand in Runggaditsch

Mitte August hatte ein Großbrand in Runggaditsch das zum Hotel „Scherlin“ gehörende Lagergebäude zerstört, inklusive der darin untergebrachten Gegenstände. Dank der Feuerversicherung über die Genossenschaft Hogast erfolgte bereits innerhalb von 10 Arbeitstagen die Akonto-Schadenszahlung.

Bei der Scheckübergabe (von links): Wolfgang Prossliner und Markus Widmann (Hogast), Michael Scherlin, Martin Schraffl (AXA-XL Versicherung), Georg Theiner (GEST Broker), Fritz Reuter (AXA XL), Peter Gaudenzi (Sachverständiger) und Nikolaus Gutweniger (AXA-XL).

Bei der Scheckübergabe (von links): Wolfgang Prossliner und Markus Widmann (Hogast), Michael Scherlin, Martin Schraffl (AXA-XL Versicherung), Georg Theiner (GEST Broker), Fritz Reuter (AXA XL), Peter Gaudenzi (Sachverständiger) und Nikolaus Gutweniger (AXA-XL).

Mehrere Feuerwehren waren beim Großbrand in Runggaditsch gefordert.

Mehrere Feuerwehren waren beim Großbrand in Runggaditsch gefordert.

Am späten Nachmittag des 16. August brach in der Kastelruther Fraktion Runggaditsch im Lagergebäude des angrenzenden Hotels „Scherlin“ ein Feuer aus (STOL hat berichtet). Binnen Minuten brannte das Gebäude, in dem auch Geräte, Maschinen und Vorräte aufbewahrt wurden, lichterloh und brannte bis auf die Grundmauern ab.

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Die herbeigerufenen Feuerwehren der umliegenden Gemeinden und die Berufsfeuerwehr Bozen konnten nur mehr ein Übergreifen des Großfeuers auf das Hotel Scherlin und die benachbarten Häuser verhindern. Trotzdem erlitten auch diese Gebäude aufgrund der riesigen Hitzeentwicklung einige, glücklicherweise geringe, Schäden.

Die im Lagergebäude abgestellten Gegenstände wurden ein Raub der Flammen: E-Bikes, Maschinen, Geräte, ein Pkw sowie die Vorräte des Gastbetriebs. Auch sämtliche hoteleigenen Hühner verendeten im Feuer.

Der Schaden ist enorm – glücklicherweise ist er aber vollständig durch die Feuerversicherung der Genossenschaft Hogast abgedeckt. Innerhalb von nur 7 Arbeitstagen veranlasste der Versicherungspartner von Hogast, GEST Broker, eine großzügige Akonto-Teilzahlung über 150.000 Euro.

stol

Sebastian Meier, Latsch

Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Wir werden leider nie wirklich erfahren, was die Ermittlungen zur Brandursache ergeben haben?

30.08.2019 08:33 Uhr

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