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Artikel vom Dienstag, 14. November 2017

SAD-Kontrolleur verprügelt – Umfrage

Schon wieder ist es zu einem bedenklichen Zwischenfall gekommen. In Bozen ist kürzlich ein Kontrolleur der SAD im Dienst brutal verprügelt worden, wie das Tagblatt "Dolomiten" am Dienstag berichtet.

Immer wieder kommt es in öffentlichen Verkehrsmitteln zu Übergriffen.

Immer wieder kommt es in öffentlichen Verkehrsmitteln zu Übergriffen.

Die öffentlichen Verkehrsmittel sind mittlerweile zu einer Art Kampfzone geworden. Immer wieder kommt es zu brutalen Gewaltakten. Schwarzfahren ist Normalität, die Fahrgäste werden immer aggressiver, die Übergriffe häufen sich.

Erst am vergangenen Freitag wurde ein SAD-Kontrolleur im Dienst krankenhausreif geschlagen, berichtet das Tagblatt "Dolomiten" am Dienstag. 

Der 61-Jährige war bei einer Routine-Kontrolle in einem Bus in der Landeshauptstadt. Ein Mann afrikanischer Abstammung habe dem Kontrolleur einen Südtirol Pass präsentiert. Wie üblich bei solchen Kontrollen habe der Kontrolleur ein weiteres Dokument verlangt, um die Identität des Südtirol Pass-Inhabers festzustellen. Doch anstelle des Dokumentes gab es für den Kontrolleur wüste Beschimpfungen. Der SAD-Bedienstete verließ den Bus, wurde jedoch vom Fahrgast verfolgt und brutal verprügelt.

STOL möchte von Ihnen heute wissen: Haben Sie auch schon mal einen solchen Vorfall beobachtet?

stol/D/fin

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

Thomas Rier, BZ

Weshalb wurde mein Kommentar GECANCELT?! Passt Ihnen etwas nicht daran? Etwa nicht für die Wahrheit gemacht?!!

14.11.2017 16:06 Uhr

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Lukas Huber, Naturns

Unsere SVP-Politiker sollten einen Tag lang in den Ölfis kontrollieren anstatt auf ihren Stühlen im warmen Landhaus zu sitzen. Vielleicht würden sie dann mitbekommen, dass Südtirol tatsächlich ein Sicherheitsproblem hat.

14.11.2017 14:48 Uhr

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crepaz kurt, BRUNECK

Schade das Frau Foppa nicht im Bus war , vielleicht hätte sie da von der Realität etwas mitbekommen wo sie sonst bei diesem Thema keine Meinung zuhaben scheint.

14.11.2017 07:57 Uhr

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3 Kommentare

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