Ganz Südtirol stöhnte am Donnerstag unter der Hitze. Temperaturen bis zu 39,9 Grad Celsius brachten Herr und Frau Südtiroler ordentlich ins Schwitzen. Die 40-Grad-Marke wurde nur knapp verpasst. Am heißesten war es im Passeiertal, in St. Martin zeigte das Thermometer 39,9 Grad Celsius an. Laut Landesmeteorologe Dieter Peterlin war es der heißeste Junitag seit Aufzeichnungen. Die Bilanz des ungewöhnlichen Hitzetages. Das war heute der heißeste Junitag seit Aufzeichnungen und der zweitheißeste überhaupt. Der Hotspot lag in St. Martin in Passeier mit 39.9°, gefolgt von Meran mit 39.8°. pic.twitter.com/m4kFOrv5Sm&mdash Dieter Peterlin (@DieterPeterlin) 27. Juni 2019Auch im Vinschgau wurden Rekordwerte erreicht. In Prad wurde laut der facebook-Seite „Wetterstation Prad Vinschgau“ mit 35,8 Grad Celsius ein Allzeitrekord erzielt. Auch 37,4 Grad am Nachmittag in Schlanders bedeuteten einen neuen Rekord. 15:28 Uhr: Nun schwitzt man auch in Schlanders so stark wie noch nie, neuer Rekord seit Messbeginn.&mdash Dieter Peterlin (@DieterPeterlin) 27. Juni 2019In Meran erreichten die Temperaturen Höchstwerte von 39,8 Grad, in der Landeshauptstadt Bozen 39,1 Grad. Auch in den nächsten Tagen geht es heiß weiter. Hitze-Rekorde werden zwar keine vorausgesagt, aber die Temperaturen erreichen wiederum bis zu 38 Grad in Bozen sowie im Burggrafenamt. „In ganz Südtirol scheint die Sonne, Wolken gibt es nur wenige. In einigen Tälern bleibt es föhnig. Die Höchstwerte gehen nur wenig zurück und reichen immer noch von 30° im Hochpustertal bis 38° im Etschtal,“ schreibt der Landeswetterdienst. stol