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Artikel vom Montag, 17. Juni 2019

Surfer muss Eisack verlassen: Zu gefährlich

Ein wagemutiger Surfer stürzte sich am Montag auf Höhe der Loretobrücke in Bozen in die Fluten des Eisacks. Bei dem derzeitig sehr hohen Wasserstand ein gefährliches Unterfangen. Die Polizei zeigte sich wenig begeistert und holte den Mann aus dem Wasser.

Der Surfer stürzte sich am Montag in die Fluten des Eisacks. - Foto: Ansa

Der Surfer stürzte sich am Montag in die Fluten des Eisacks. - Foto: Ansa

Der Surfer begab sich am Nachmittag in den durch das Schmelzwasser gefährlich angeschwollenen Eisack. Durch ein Seil, das ein Freund festhielt, war der Surfer zwar einigermaßen gesichert, dennoch stürzte er unter den Blicken zahlreicher Schaulustiger immer wieder ins Wasser und konnte sich nur mit größter Mühe zurück aufs Brett hieven. 

Wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtet, entschloss sich die Stadtpolizei schließlich den Mann vor sich selbst zu schützen und dem gefährlichen „Spaß“ ein Ende zu bereiten. Sie schritt ein und holte den Surfer aus dem Wasser. 

stol

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