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Artikel vom Donnerstag, 29. Dezember 2016

Vermisster Oswald Heidegger tot aufgefunden

Wochenlang galt Oswald Heidegger (54) aus Freienfeld als vermisst. Nun entdeckten Einsatzkräfte seinen leblosen Körper.

Am Mittwoch wurde im Stausee von Franzensfeste der leblose Körper von Oswald Heidegger entdeckt.

Am Mittwoch wurde im Stausee von Franzensfeste der leblose Körper von Oswald Heidegger entdeckt. - Foto: D

Die Freiwillige Feuerwehr von Franzensfeste barg gegen Mittwochmittag den leblosen Körper des Mannes aus dem Stausee nahe der Festung Franzensfeste. Ebenso im Einsatz standen die Carabinieri des Ortes sowie jene von Freienfeld, jener Gemeinde, in der Oswald Heidegger lebte.

Der 54-jährige Wipptaler galt seit Ende November als vermisst. Anfang Dezember startete eine große Suchaktion, die allerdings erfolglos verlief. Lediglich das Auto des Mannes konnte damals bei Franzensfeste entdeckt werden, von Heidegger selbst fehlte jede Spur. Schließlich wurde die Suche eingestellt.

Nach Kind (80) wird noch gesucht

Das Verschwinden von Oswald Heidegger fiel in eine Zeit, in der in Südtirol gleich mehrere Personen als vermisst gemeldet wurden. In etwa zur selben Zeit verlor sich in Galsaun die Spur von Ernst Alois Kind (80), im Unterland wurde nach Florian Massenz (28) aus Auer gesucht. Am 8. Dezember wurde in einem Waldstück nahe der Leuchtenburg der leblose Körper von Massenz entdeckt. Kind gilt nach wie vor als abgängig – die Einsatzkräfte warten auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Wer Informationen zum Verbleib von Ernst Alois Kind hat, möge sich an die Freiwillige Feuerwehr Galsaun (0473/624200), an jene von Bruneck (0474 552222) oder an jede Carabinieri-Station im Land wenden.

stol

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