Erst vor etwa 10 Tagen haben die Bauern rund 130 Schafe auf die Plattkofelalm im Seiser Alm-Gebiet aufgetrieben. Am Samstag wurden die Tiere jedoch bereits wieder abgetrieben. Der Grund: Im Grenzgebiet zwischen Südtirol und Trentino ist es in den vergangenen Tagen zu einem Blutbad gekommen. Mindestens 14 Schafe wurden zwischen Donnerstag und Samstag brutal gerissen, von rund 20 fehlt jede Spur. „Das war ein Wolfsrudel. 6 bis 7 Wölfe haben hier gewütet“, betont der Kastelruther Hirte Michael Tirler in der "Zett". Bei einer "Nachtwache" habe er die aggressiven Wölfe selbst gesehen. stol/Z/am Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung "Zett".