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Artikel vom Mittwoch, 13. März 2019

Der Lamborghini Urus im Test

„Dolomiten”-Chefredakteur Toni Ebner hat den Lamborghini Urus getestet. Urus ist die lateinische Bezeichnung des Auerochsen, eines Urviehs. Und so ist der Super-SUV von Lamborghini auch geworden: ein Wagen der Superlative mit Urkräften.

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Der Lamborghini Urus: ein Wagen der Superlative mit Urkräften.

Der Lamborghini Urus: ein Wagen der Superlative mit Urkräften. - Foto: APA/DPA

Richtig zur Sache geht es, wenn von den insgesamt 6 Settings mit dem „Tamburo“-Fahrdynamikschalter „Sport“ oder gar „Pista“ gewählt wird. Da dröhnen die Kolben wie weiland der Urochse  aus den dicken Endrohren und geöffneten Auspuffklappen. 650 Pferdestärken und 850 Newtonmeter  peitschen  2,2 Tonnen nach vorne, und die gut geformten Schalensitze aus feinstem Leder umschließen Rücken und Schultern immer fester. In 3,6 Sekunden erreicht die Maschine die 100-km/h-Marke, die 200 km/h in 12,8 Sekunden. 

Das gesamte Urteil von „Dolomiten”-Chefredakteur Toni Ebner lesen Sie in der heutigen Ausgabe des WIKU, Beilage des Tagblatts „Dolomiten“.

Paul Kirchhoff, Alzenau

Lachhaft, ein Test mit ein paar bunten Bildchen und einer Rundfahrt - genau mein Humor !

13.03.2019 12:38 Uhr

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Elmar Thaler, Tramin

komischer Test, ohne technische Fahreindrücke, völlig unprofessionell! Ist eher Werbevideo!

13.03.2019 10:55 Uhr

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2 Kommentare

 

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