Barbara Prieth - Miss Südtirol 2001

Wie Miss Südtirol 2000 ist auch Miss Südtirol 2001 eine blonde Schönheit: Die 21jährige Barbara Prieth aus Naturns ist Studentin und hat sich gegen die restlichen Konkurrentinnen durchgesetzt.

Foto: Zett

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Auf Rang zwei landete Vera Jarolim aus Brixen, drittschönste im Land ist Katrin Wieser aus Laas.Bis auf den allerletzten Stehplatz ausgebucht war die Misswahl 2001 im Kursaal. Gegen 1.45 Uhr konnte Landeshauptmann und Schirmherrn der Miss-Wahl Luis Durnwalder endlich bekanntgeben: „...und Miss Südtirol 2001 ist: Barbara Prieth".

Applaus begleitet die 21-jährige Studentin der Kommunikationswissenschaften aus Naturns auf ihrer „Ehrenrunde" über den Laufsteg.

Zurück auf der Bühne, drängt sich alles um die attraktive Barbara. Küsschen links, Küsschen rechts vom Landeshauptmann, von Zett-Chefredakteur und Gastgeber Franz Sinn und von Moderator Markus Lanz.

„Mr. Mitsubishi", Georg Kössler von Euroauto, zückte die Schlüssel für den „Pajero Pinin", mit dem die Miss ein Jahr lang fahren durfte; Karl Alber von der Firma alber's überreichte den Scheck in der Höhe von drei Millionen Lire. Marco Ippoliti von Charlotte legte ein phantastisches Schmuckstück mit einem Aquamarin um den Hals der schönen Barbara.

Ihren Sieg durfte die neue Miss Südtirol mit einer Millennium-Abfüllung der Sektkellerei Ferrari Spumante feiern; ihre Laufsteg-Kenntnisse (Barbara modelt in Mailand) in einem professionellen Modelkurs von Ingrid Mayr auffrischen.

Auf Platz zwei wählte die Jury die 17-jährige Vera Jarolim aus Brixen, auf Platz drei die 18-jährige Katrin Wieser aus Laas. Auf die Schülerinnen - Vera büffelt am Sprachenlyzeum in Brixen, Katrin an der Handelsoberschule in Schlanders - warteten ein origineller Prifa-Roller sowie eine große Flasche Sekt von Ferrari.

Alle 24 Finalistinnen durften einen Geschenkkorb, prall gefüllt mit Südtiroler Markenprodukten, eine Flasche Sekt von Ferrari Spumante und eine Personenwaage von Korona mit nach Hause nehmen.

Nach dem Finale tanzten noch einige „Nachtfalter" bis in die frühen Morgenstunden zu den Rhythmen der Pop-Gruppe „Airbag" im Foyer.

 

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