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Artikel vom Montag, 11. Februar 2019

„Aladdin“: Will Smith als Dschinni „gefällt nicht“

Hollywood-Star Will Smith (50) zeigt sich im Trailer zum Disney-Film „Aladdin“ als blauer Flaschengeist.

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Will Smith als blauer Flaschengeist muss viel Kritik einstecken. - Foto: YouTube

Will Smith als blauer Flaschengeist muss viel Kritik einstecken. - Foto: YouTube

„Ich habe doch gesagt, ich werde blau. Ihr müsst mir öfter mal vertrauen“, schrieb Smith auf Instagram. Der einminütige Clip mit Ausschnitten aus dem Film wurde am Sonntag im Rahmen der Grammy-Verleihung gezeigt.

In der Real-Verfilmung des Disney-Klassikers von 1992 führt der Brite Guy Ritchie (50) Regie. Darin verliebt sich der Straßenjunge Aladdin in Jasmin, die Tochter des Sultans. Der lustige Flaschengeist Dschinni steht ihm mit 3 Wünschen zur Seite, die er nicht nur im Kampf um das Herz der Prinzessin, sondern auch gegen den Großwesir Dschafar einsetzen muss.

Der Streifen soll Ende Mai in die US-Kinos kommen.

YouTube: Mehr Daumen nach unten als nach oben

Auf YouTube erntete der Filmclip viel Kritik, allen voran Will Smith als Dschinni, einerseits wegen der schlechten Computeranimation, andererseits wegen des bekannten Will-Smith-Slangs, der zwar zum „Fresh Prince of Bel Air“ oder dem Cowboy in „Wild Wild West“ gepasst hat, aber kaum zum Dschinni aus der Wunderlampe. 

„Robin Williams dreht sich im Grabe um“, kommentierte ein Nutzer auf YouTube. Im Zeichentrick-Film von 1992 war es der beliebte Schauspieler, der den Dschinni vertonte und beliebt machte.

Aber auch die anderen Charaktere, die im Trailer zu sehen sind (Aladdin, Jasmin und Dschafar) werden kritisiert: „Ich verstehe nicht, wie eine so große Filmfabrik so schlecht casten kann“, schreibt ein Nutzer. Oder: „Die Stimme von Dschafar ist eindeutig nicht bedrohlich genug.“ 

Bei 2,7 Millionen Aufrufen am Montagabend um 18.30 Uhr überwog der Anteil der „Daumen nach unten“ deutlich: Rund 25.500 Likes, aber mehr als 29.000 Dislikes.

dpa/stol/liz

 

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