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Artikel vom Dienstag, 10. September 2019

5G: Mehr Informationen sind nötig

Politische Vertreter und Vertreterinnen der Mehrheit und der Opposition haben gemeinsam einen Beschlussantrag unterzeichnet, der vorschlägt, das Thema 5G im Landtag zu behandeln. Es sollen nämlich die „technischen, gesundheitlichen, wirtschaftlichen und juridischen Aspekte der 5G-Technologie und deren Auswirkungen sowie eventuelle Schutzmöglichkeiten von Experten und Expertinnen dargelegt werden“.

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Einer Meinung in Sachen 5G: Gert Lanz (SVP/von links), Sandro Repetto (PD), Andreas Leiter Reber (Freiheitliche), Brigitte Foppa (Grüne), Myriam Atz Tammerle (Süd-Tiroler Freiheit), Paul Köllensperger (Team Köllensperger) und Diego Nicolini (5 Sterne).

Einer Meinung in Sachen 5G: Gert Lanz (SVP/von links), Sandro Repetto (PD), Andreas Leiter Reber (Freiheitliche), Brigitte Foppa (Grüne), Myriam Atz Tammerle (Süd-Tiroler Freiheit), Paul Köllensperger (Team Köllensperger) und Diego Nicolini (5 Sterne).

5G ist die fünfte Generation der Mobilfunktechnik und kann bis zu 1000-mal mehr Datenvolumen übertragen als bisher. Auch die Zahl der verbundenen Geräte kann sich verhundertfachen. Die Reaktionsgeschwindigkeit beträgt dabei nur wenige Millisekunden.

Der Beschlussantrag schlägt vor, baldigst eine Tagung zum Thema zu organisieren, die öffentlich für alle zugänglich sein soll.

Es ist allen Unterzeichnern wichtig, dass die digitale Zukunft nicht auf Kosten der Umwelt und der Menschen geschieht.

Brigitte Foppa von den Grünen ist die Erstunterzeichnerin des fraktionsübergreifenden Beschlussantrags. Mit unterzeichnet haben Gerhard Lanz (SVP), Sandro Repetto (PD), Paul Köllensperger (Team Köllensperger), Myriam Atz Tammerle und Sven Knoll (Süd-Tiroler Freiheit), Andreas Leiter Reber (Die Freiheitlichen), Diego Nicolini (5-Sterne Bewegung), Riccardo Dello Sbarba und Hanspeter Staffler (Grüne).

stol/lmr 

sonia piccolruaz, corvara

Wir haben es bis heute mit dem 4G ganz gut hinbekommen uns von der Technik abhängig zu machen. Muß es unbedingt mehr werden? Warum? Müssen wir uns noch stärker und schneller verstrahlen? Traurig und schaurig finde ich die Entwicklung.

10.09.2019 17:05 Uhr

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1 Kommentar

 

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