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Artikel vom Mittwoch, 11. September 2019

Erfolg für die JG-Eisacktal: Spätere Zugverbindung nach Brixen kommt

Die lang ersehnte Forderung der JG-Eisacktal für eine spätere Zugverbindung ins Eisacktal wird umgesetzt. Ab dem 10. Dezember fährt ein zusätzlicher Zug täglich um 23.35 Uhr von der Landeshauptstadt Bozen nach Brixen.

Ab dem 10. Dezember fährt ein zusätzlicher Zug täglich um 23.35 Uhr von der Landeshauptstadt Bozen nach Brixen.

Ab dem 10. Dezember fährt ein zusätzlicher Zug täglich um 23.35 Uhr von der Landeshauptstadt Bozen nach Brixen. - Foto: D

„Wir freuen uns sehr darüber, dass diese unsere Forderung jetzt umgesetzt wird“, meint Bezirksvorsitzender Peter Natter „diese neue Zugverbindung bringt entscheidende Vorteile für die ganze Eisacktaler Bevölkerung.” 

Mit dem letzten Zug von Bozen ins Eisacktal, der bis jetzt bereits um 22.30 Uhr von Bozen abfuhr, ist es immer wieder notwendig, dass Kinobesucher zum Beispiel früher den Kinosaal verlassen müssen, oder eine Theaterveranstaltung nicht bis zum Ende schauen können. Auch einige spätere Zuglinien machen in Bozen Halt und es gibt keinen Anschluss mehr ins Eisacktal. „Das wird sich jetzt ändern“, so die Junge Generation Eisacktal.   

Die vielen Gespräche tragen nun Früchte

Die Eisacktaler JG-Spitze mit Peter Natter, Sabrina Gasser, Peter Gasser und Thomas Hofer zeigen sich auch zuversichtlich, dass in Zukunft mit diesem neuen Verkehrsangebot bestimmt mehr Eisacktaler auf das Auto verzichten werden und stattdessen am Abend mit dem Zug nach Bozen fahren werden. „Von zahlreichen jungen Menschen wurde dieser Wunsch an uns herangetragen“ so der Stellvertreter der JG-Eisacktal Peter Gasser „die vielen Gespräche mit unseren politischen Vertretern tragen jetzt Früchte.“

Bedanken möchte sich die Junge Generation bei Ex-Landesrat Florian Mussner, bei Landesrat Daniel Alfreider und den Mitarbeitern in der Abteilung Mobilität, die für dieses Projekt hervorragende Arbeit geleistet haben.

Mehrwert dieser Neuerung

„Es ist uns jetzt gelungen, dem Wunsch der Jungen Generation im Eisacktal, die sich sehr für diese Sache stark gemacht hat, nachzukommen“, meint Landesrat Daniel Alfreider, der einen großen Mehrwert in diese neuen Verbindung sieht. „Unser Ziel ist natürlich, dass jungen Menschen möglich ist, auf Autos verzichten und gerade auch für das Abendprogramm auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen“.

Was ist das nächste Ziel der Jungen Generation Bereich der Mobilität? „Wir haben in Südtirol ein gut funktionierendes Verkehrssystem. Aber Luft nach oben gibt es natürlich noch jede Menge”, so Natter abschließend “ unser nächster Schritt ist das Pilotprojekt “Freitag-Nightliner” vom Eisacktal ins Pustertal und umgekehrt.”

stol

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