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Artikel vom Freitag, 15. März 2019

Schulstreik fürs Klima: Tausende Schüler bei Demo in Bozen

Am Freitag war es wieder soweit: Tausende Südtiroler Schüler aus allen Landesteilen haben am Freitag am weltweiten Streik für das Klima teilgenommen. STOL hat sich bei einigen Schülern umgehört, warum sie sich an der Demonstration beteiligen und was sich in Bezug auf Klimapolitik ändern muss.

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Wieder gingen Tausende Schüler in Südtirol auf die Straße. - Foto: DLife

Wieder gingen Tausende Schüler in Südtirol auf die Straße. - Foto: DLife

Mit bunten Transparenten erreichten die Schüler, die vom Gerichtsplatz los gezogen sind, über den Siegesplatz den Waltherplatz und schließlich den Silvius-Magnago-Platz, wo sie vor dem Landtag die Politiker zum Handeln aufgerufen haben. Vor der Universität machten sie Halt gemacht und riefen in deutscher, italienischer und englischer Sprache ihren Kollegen zu: „Kommt herunter!“ 

An der Kundgebung nahm auch Ariane Benedikter aus Sankt Lorenzen teil, die kürzlich vom Staatspräsidenten Sergio Mattarella als „Alfiere della Repubblica“ ausgezeichnet worden war. (STOL hat berichtet) Benedikter ist wegen ihres Einsatzes für den Klimaschutz geehrt worden. Sie war die italienische Vertreterin und ständiges Mitglied, sowie später auch Vizepräsidentin der Nicht-Regierungs-Organisation „Plant for the planet“. 

Beim Schulstreik fürs Klima sangen die Schüler am Silvius-Magnago-Platz gemeinsam den sogenannten Klimasong.

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Der weltweiten Aktion zugrunde liegt eine Kette an friedlichen Schülerprotesten, die in Nordeuropa von der 16-jährigen Schülerin Greta Thunberg ausgegangen waren, bei denen Schüler auf die Problematiken des Klimawandels hinweisen wollen. 

Die Organisatoren von #FridaysForFuture planten für den heutigen Freitag so umfassende internationale Schulstreiks fürs Klima wie noch nie.

stol

Josef Troger, Leifers

Unwichtig; "wer" , sondern "was" er sagt ? Für ein Umweltproblem auf die Straße zu gehen, lobenswert ? Eine wichtige Aufgabe der Organisatoren wäre auch, den Jugendlichen zu erklären, wie und wie viel sie selber für eine saubere Welt beitragen können ! Der Untergrund hat Italien (Partisanen) von einen " Verbrecher Regime" befreit ? Wenn Henker (hatten alle katholischen Religionsunterricht genossen), waren weder Kommunisten, noch Grüne, der Konzentrationslager nach Hause kamen, sangen sie mit ihren Familien "Stille Nacht Heilige...……?

16.03.2019 13:21 Uhr

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Peter Rauch, Terlan

Wer mit roten Fahnen und italienischen Partisanenliedern auf die Straße geht, muss wissen, dass er von italophilen Grünen und Linksradikale für politische und ideologische Zwecke missbraucht wird. Bis jetzt haben Grüne und Kommunisten in Italien - schon gar nicht in Südtirol - etwas positives geleistet. Außer fürchterliche Hetzkampagnen gegen die Bauern. Das zeigt auch ihre Opposition gegen die TAV im Piemont und gegen den Brennerbasistunnel. Grüne und Kommunisten sind außerdem immer gegen Rechte der Südtiroler gewesen. Umweltschutz wird hier nur für linke Zwecke instrumentalisiert.

16.03.2019 11:35 Uhr

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2 Kommentare

 

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