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Artikel vom Mittwoch, 11. September 2019

FPÖ: Untersuchungen wegen angeblichem Identitären-Kandidaten

Der oberösterreichische FPÖ-Landesparteichef Haimbuchner sieht derzeit aber keinen Grund für Konsequenzen. Er spricht vielmehr von Dirty-Camapigning.

Haimbuchner sieht derzeit keinen Grund für Konsequenzen. - Foto: APA (Archiv)

Haimbuchner sieht derzeit keinen Grund für Konsequenzen. - Foto: APA (Archiv)

Wegen der Kandidatur eines „vermeintlichen Identitären“ auf der oberösterreichischen FPÖ-Landesliste für die Nationalratswahl sieht deren Landesparteichef Manfred Haimbuchner „derzeit keinen Grund Konsequenzen zu ziehen“, teilte dessen Büro am Nachmittag mit. Dennoch werde man wie in den Parteistatuten vorgesehen jemanden beauftragen, den Fall zu untersuchen.

Sollte sich herausstellen, dass die Stellungnahme des betroffenen Kandidaten - er bestreitet Mitglied der Identitären zu sein – nicht stimmen, hätte dies allerdings Folgen, hieß es weiters. Aber derzeit sehe Haimbuchner keinen Anlass, an den Aussagen des Parteikollegen zu zweifeln: „Man ist sich natürlich bewusst, dass die Problemlagen der SPÖ und ÖVP im NR-Wahlkampf dazu führen, dass einem jedes Mittel zur Ablenkung recht ist. Die FPÖ wird sich an dieser Dirty-Campaigning nicht beteiligen.“

apa

 

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